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Wincent Weiss: „Beim Reisen lerne ich wieder Menschen lieben.“
Im Interview reisen wir mit dem beliebten Sänger einmal quer durch die Welt
Mit emotionalen Pop-Songs wie „Wer wenn nicht wir“ oder „An Wunder“ hat sich Wincent Weiss mit Lichtgeschwindigkeit in die deutsche Musikseele gespielt. Kurz vor seiner großen Arena-Tour, die ihn im März 2025 durch 12 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz führt, spricht der sympathische Musiker mit DERTOUR über das Thema Reisen. Was seine spannendsten Erlebnisse waren, welche Ziele noch auf seiner Bucketlist stehen und warum er das Konzert tief in einem isländischen Gletscher nie vergessen wird, erfahrt ihr in unserem Interviewformat „Stars auf Reisen“.
Hi Wincent! Danke dass du dir vor deiner großen Arena-Tour Zeit für uns nimmst. Mit welchen Gefühlen gehst du in die letzten Tage vor dem Tourstart? Vorfreude, Nervosität?
Ja, aber das ist ja auch das Schöne bei Live-Konzerten, dass man nicht weiß, was passiert. Natürlich kann man eine Tour, das Konzert und die Show planen, aber was zwischen den Songs mit dem Publikum passiert, ist alles nicht vorhersehbar. Aber das macht das Livegeschäft auch so schön. Ob ich mich mal versinge, eine Strophe vertausche, man sich verspielt, das passiert ja auch ab und zu und gehört dazu. Deswegen bin ich da grundsätzlich immer gar nicht so nervös.
Hast du etwas Besonderes geplant bei dieser Tour?
Ja, wir werden zum ersten Mal einige unveröffentlichte Songs spielen. Das werden so vier, fünf Songs sein und ich will da so ein bisschen testen, ob ich die später veröffentliche oder nicht. Ich habe schon mal einen unveröffentlichten Song auf einer Tour gespielt und danach eben nicht veröffentlicht, weil er mir nicht mehr so gefallen hat. Diese Nervosität trage ich dann doch in mir: Wie kommen die neuen Songs an? Da können die Leute nicht mitsingen, sondern werden mich einfach angucken – und dann hoffe ich auf eine positive Reaktion.
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Wincent Weiss – die Story so far
Mit einem bei YouTube hochgeladenen Cover von Elifs „Unter meiner Haut“ fing alles an: Als das DJ-Duo Gestört aber GeiL einen Remix seiner Version bei einem Festival spielte, wurde Wincent Weiss 2015 schlagartig zum neuen Deutschpop-Shootingstar. Es folgten Hit-Singles wie „Musik sein“ und „Feuerwerk“ und 2017 schließlich das gefeierte Debütalbum „Irgendwas gegen die Stille“. Mit seiner markanten Stimme, gefühlvollen Texten und eingängigen Pop-Melodien erspielte sich der in Bad Oldesloe geborene und erfrischend bodenständige Musiker eine stetig wachsende Fangemeinde, die jedes seiner ersten vier Studioalben in die Top 3 der deutschen Charts beförderte.
Im Laufe so einer großen Tour reist du einmal quer durchs Land – bist du dadurch jetzt Deutschland-Experte?
Also ich war früher in Geografie superschlecht in der Schule, aber das hat sich zumindest in Deutschland sehr verbessert wegen dieser Touren. Dadurch war ich ja wirklich schon überall in Deutschland – aber leider noch nicht so wirklich überhaupt irgendwo, weil man immer nur so kurz reinfährt. Manchmal sieht man auch nur die Halle von innen und dann fährt man wieder ab und hat von der Stadt gar nichts gesehen, das finde ich immer richtig schade.
Und was machst du nach so einer Drei-Wochen-Tour?
Da bin ich gerne zu Hause. Ich wohne ja auf einem kleinen Dorf mit 100 Leuten, und wenn ich bei mir aus dem Fenster schaue, sehe ich Kühe, Pferde und einfach nur das Weite. Das liebe ich einfach. Ich will dann auch mal zu Hause Zeit genießen, den Kamin anmachen, mich da hinsetzen, Freunde treffen und zu meiner Oma fahren können. Das ist für mich dann auch Urlaub. Ich mag das da einfach, weil ich selten zu Hause bin. Da will ich nach einer zwei- oder dreiwöchigen Tour nicht gleich wieder in den Flieger steigen, um dann schon wieder weg zu sein.
Stimmt, das sieht man erst mal gar nicht, wenn man selbst kein Musiker ist, der Konzerte spielt und auf Tour geht. Auch ein privater Urlaub ist dann ja wieder eine Reise.
Für mich war ein Urlaub auch immer so ein Termin im Kalender: Tour, Tour, Tour, „The Voice Kids“ und dann stand da so ein roter Block drin: „Geblockt – Urlaub“. Das war dann wieder so ein Termin und ich dachte: „Oh Gott, ich muss mir ein Hotel aussuchen und da irgendwie hinfliegen.“ Daher fühlt sich für mich das Nach-Hause-Fahren nach einer Tour dann meistens mehr nach Urlaub an.
Wincent Weiss live – „Musik sein“
Trotzdem bist du ja gerne auf Reisen, wie dein Insta-Feed verrät. Kürzlich warst du in Asien…
… genau, ich war auf Ko Samui in Thailand. Vorher bin ich in Singapur zwischengelandet, weil ich das unbedingt einmal sehen wollte, und dann bin ich weiter nach Thailand. Dort war ich zwei Wochen in Ko Samui, wo ein Freund von mir lebt, mit dem ich auch Musik mache. Ich war da also auch einen Tag im Studio und habe einen Song machen können. Ansonsten habe ich dort eigentlich nur viel Sport gemacht, gesund gegessen und viel gelesen.
Interessiert dich der asiatische Raum besonders?
Irgendwann habe ich mir tatsächlich mal vorgenommen, dass ich zu keinem Ort zweimal hinfliegen möchte. Als ich noch zu Hause gelebt habe, hat meine Mama das auch immer so gemacht und gesagt: „Ich mache einmal im Jahr Urlaub und möchte dabei immer was Neues kennenlernen und neue Orte sehen.“ Das wollte ich dann eigentlich auch so machen, nur war ich vor zwei Jahren einmal in Thailand und mir hat diese Kultur sehr gut gefallen. Ich kann mich dort einfach auf einen Roller setzen und irgendwo hinfahren. Ko Samui ist eh nicht so groß, ich bin in 20 Minuten überall, hab da meine drei, vier Cafés, hab da mein Gym, kann Sport machen und ins Meer springen – fertig. Ich hatte auch mal eine Reise mit einem Fotografen durch Sri Lanka und Indien, da waren wir dann natürlich jeden Tag in einer anderen Stadt und immer unterwegs. Thailand war für mich aber eher dieses „ich geh an einen Ort, hol mir dort mein Hotel, bleibe zwei Wochen und mach dann wirklich Sport, Essen, Trinken und Nicht-Reisen“.
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Welche Reiseziele stehen sonst noch ganz oben auf deiner Bucketlist?
Ich möchte gerne einmal im Sommer Island mit dem Motorrad umrunden. Das würde ich auch wirklich gern alleine machen, nur mit dem Motorrad, Zelt und los. Amerika möchte ich auch einmal von rechts nach links mit dem Camper machen. Ich bin auf Reisen gerne viel im Fahrzeug, denn ich liebe Auto- und Motorradfahren, deswegen gehört das bei mir im Urlaub auch dazu.
Alvaro Soler hat im Interview gesagt, dass man ein Land erst richtig kennenlernt, wenn man dort einmal Auto gefahren ist.
Ja, ich mach das auch immer so, dass ich mir direkt am Flughafen was miete und dann losfahre. Ich mag auch keine Shuttles und lasse mich auch nicht gerne abholen. Ich will einfach immer selber was haben und dann frei sein zu entscheiden, ob ich jetzt rechts oder links abbiege. Ich möchte dort hinfahren können, wo es mich gerade hinzieht.
Welche Reise in deinem Leben war für dich bis jetzt die schönste und unvergesslichste?
Meine ersten Arbeitsreisen fand ich sehr spannend. Einmal war ich vier Tage in Tokio und habe dort das Musikvideo zu „Feuerwerk“ gedreht. Dabei durfte ich ein bisschen das Land kennenlernen, aber da war die ganze Zeit eine Kamera hinter mir, das war schön und stressig zugleich. Dann habe ich natürlich die Urlaube mit meiner Familie genossen, ich war mal mit meiner Mama und meiner Schwester in Südafrika und habe dort eine Safari gemacht. Das erste Mal einen Elefanten in echt zu sehen, ist schon sehr beeindruckend, fand ich richtig schön. Da gibt’s echt viel … ich war einmal in Island und musste für Joko und Klaas in einen Eiskrater und unten in 30 Metern Tiefe ein Konzert spielen. Auch wenn es vielleicht nicht der schönste „Urlaubstrip“ war, war es für mich trotzdem eine unvergessliche Reise, weil ich genau weiß: Ich war in diesem Gletscher und habe dort mit der Gitarre einen Song gespielt. Das war schon geil. Lustig, dass ich das noch als schönen Trip in Erinnerung habe, obwohl ich dort halbwegs gefoltert wurde (*lacht*).
Das schauen wir uns doch direkt noch mal an:
Wincent Weiss – das Gletscherkonzert bei „Duell um die Welt“
Hat dich Island inspiriert, andere Ziele in Nordeuropa anzusteuern?
Ja, ich würde gerne mal richtig in die Kälte. Das hatte ich tatsächlich schon geplant, also so ganz oben in Norwegen und Schweden eine Schlittenhunde-Woche zu machen, bei der man Hunde bekommt, sich um sie kümmert und mit denen von A nach B reist. Das finde ich sehr cool. Aber dann habe ich mir leider den Fuß gebrochen und konnte das nicht machen. Das ist auch so eine Experiment-Reise, die ich gerne noch mal machen möchte.
Das Gletscher-Konzert hat dich also nicht abgeschreckt vor der Kälte.
Nee, gar nicht. Ich liebe ja auch Snowboardfahren und mag es, im Schnee zu sein. Ich fand das Gletscherkonzert voll schön. Auch im Gletscher drin, wo alle gesagt haben, das ist so eng und beklemmend, weil ich ja wirklich durch diese engen Räume musste. Das war natürlich tatsächlich saueng und beklemmend, aber wenn man dann da unten steht und in diese Eiswand guckt und Steine da drin sieht, die seit Tausenden von Jahren da drinhängen … das fand ich faszinierend. Diese Eiswelt ist einfach wunderschön, die Gletscher sind wunderschön, unter dem gefrorenen Eis ist es wunderschön – einfach ästhetisch. Auch wenn’s kalt ist, aber da denkt man gar nicht dran. Ich habe nicht einmal ans Frieren gedacht, als ich das gemacht habe.
Da du gerade Snowboarden gesagt hast – als Nordlicht ist man ja erst mal nicht so verdächtig, dem Wintersport anheimzufallen. Wie kam es dazu?
Es hat tatsächlich in Hamburg angefangen, in der SnowWorld Bispingen. Ich bin halt 15 Jahre Skateboard gefahren und dann war die Adaption zum Snowboard natürlich leicht. In meiner Klasse war jemand, der professionell Ski gefahren und immer nach der Schule zum Training nach Bispingen gefahren ist. Da bin ich dann sehr oft mitgefahren. Mit 18 bin ich nach München gezogen und war dann relativ nah an den Bergen, da ging die Fahrt natürlich auch mal nach Österreich und Garmisch, um dort aufs Brett zu steigen. Das ist einfach sehr schön: diese Aussicht, diese Freiheit da oben auf dem Berg. Und dann guckst du bei gutem Wetter bis ins Tal runter … das sieht schon sehr majestätisch aus.
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Sprung in eine andere Klimazone: Du warst auch schon mal in Indien, oder?
Ja, einmal sind wir in Indien mit diesem Zug gefahren, der quer durchs Land fährt. Da haben wir uns Dritte-Klasse-Tickets gebucht, und es gab wirklich nur ein Stahlbett, auf dem man dann liegt und schläft. Es war arschkalt, ich hab nur gefroren und es ist trotzdem für mich eine geile Reise gewesen, weil man das alles so mitgemacht und aufgenommen hat. Dann sind wir immer an der nächsten Station raus, haben uns den Ort angeschaut und versucht, uns was zu essen zu holen. Auf der Straße wurde gekocht, man hat sich dann dort hingesetzt und mit Händen und Füßen verständigt, um irgendwas abzubekommen. In der Nacht sind wir dann zum nächsten Ort weitergefahren. Sowas finde ich auch geil, für mich ist Urlaub gar nicht unbedingt dieses „Ich muss in ein Hotel fahren und da die Beine schaukeln lassen“. Eigentlich bin ich eher der Abenteuer-Tripler, der gerne viele Dinge erlebt und sieht.
Wie lang ging diese Zugfahrt?
Das haben wir nur für vier Tage gemacht und sind dann mit Auto und Roller weiter. Indien war wirklich verrückt. Viele Menschen, viel los auf den Straßen. Auto- und Rollerfahren ist da ja etwas speziell … ich hab die Regel ehrlich gesagt nicht verstanden. Die Regel ist hupen – man fährt einfach und hupt. Also bin ich dann auch immer durch die Gegend gefahren und hab diese Hupe gedrückt (*lacht*).
Hast du in Indien und Japan auch besonders krasse Essenserlebnisse gehabt?
Ich glaube, ich hatte in Tokio mein schlechtestes Sushi aller Zeiten. Aber nur, weil ich in so einem absoluten Touri-Laden gelandet bin – in dem, der am meisten geblinkt und geleuchtet hat. In Indien fand ich diese Essenskultur so schön, dass dich einfach alle eingeladen haben. Wir sind in ein Restaurant reingegangen und wurden dann direkt in die Küche gebracht. Dort haben wir auf Zutaten gezeigt, er hat das alles direkt mit uns zusammen gebraten, uns die Teller gegeben und dann sind wir erst wieder ins Lokal und haben dort gegessen. In Thailand habe ich, glaube ich, jeden Tag zweimal das gleiche Gericht gegessen, immer gebratenen Reis mit scharfem Hähnchen, das fand ich irgendwie geil. Wovor ich beim Essen tatsächlich zurückschrecke, sind Skorpione und Maden und so was auf Spießen … die Maden habe ich mal probiert, aber Skorpione waren mir dann doch ein bisschen zu hart.
Reisen bildet, heißt es. Wie wichtig findest du Reisen für die persönliche Entwicklung?
Ich finde schon, dass Reisen sehr viel zur persönlichen Bildung beiträgt. Im Ausland wird man meistens viel herzlicher empfangen als im eigenen Land, die Menschen sind dort alle so offen … das macht schon sehr viel mit mir. Egal, in welchem Land ich bin, dort lerne ich wieder Menschen lieben.
Land und Leute kennenzulernen ist für dich also auch ein elementarer Punkt von Reisen?
Ja, ich finde, man sollte sich nicht in einem Hotel einigeln und mit den gleichen deutschen Touristen abhängen, sondern das Land und die Leute kennenlernen. Und reden. Zumindest versuchen zu reden – mich hat da in Indien und Sri Lanka auch kein Mensch verstanden, da kann auch kaum einer Englisch. Aber trotzdem kommunizierst du und grinst und lächelst, jeder grinst dich an und winkt dich an, das ist alles viel offener dort. Ich habe das immer gemerkt, als ich mit dem Roller durch die Gegend gefahren bin: Alle, die einem da entgegenkommen, grüßen freundlich. Selbst wenn es oberflächlich ist, ist es trotzdem irgendwie einladend und offen. Und wenn ich hier in Berlin durch die Gegend laufe … also mich grinst hier keiner an oder grüßt mich. Klar, außer ich werde erkannt. Aber von sich aus freundlich grüßen, das habe ich hier nicht.
Ist Reisen für dich auch als künstlerische Inspirationsquelle wichtig? Neue Eindrücke triggern doch auch sicherlich die Kreativität.
Ja, total. Johannes Oerding hat das gerade gemacht, da bin ich sehr neidisch drauf, dass der es wirklich geschafft hat, ein Jahr auf Weltreise zu sein. Und dann hat er gesagt „Jetzt hab ich da so viel gesehen und erlebt und so viel Zeit mit mir selber verbracht, jetzt schreibe ich ein Album drüber.“ Also ja, ich finde schon, dass Reisen eine Inspirationsquelle ist – vor allem, wenn du wirklich reist, durch die Gegend fährst, schöne Orte siehst und dich nicht nur jeden Tag an den gleichen Pool legst. Es muss aber auch gar nicht unbedingt die Auslandsreise sein. Wenn man in Deutschland reist und hier neue Dinge kennenlernt, neue Seen entdeckt, auf den Berg geht oder an die Ostsee fährt und dort drei Stunden am Strand spazieren geht, ist das auch eine Inspirationsquelle. Ich muss jetzt nicht immer fünf Stunden irgendwohin fliegen. Reisen ist für mich auch, innerhalb von Deutschland zu reisen.
Alles klar, Wincent, vielen Dank für das nette Gespräch! Ich wünsch dir ne gute Tour – im Sommer bist du dann ja auch noch mal unterwegs, richtig?
Genau, im Sommer sind die Open-Air-Konzerte – jetzt erst mal 12 Arenen-Shows und am Ende werden es dann wahrscheinlich um die 20 Sommershows.
Das klingt nach einer tollen Deutschlandreise. Wer Wincent hinterherreisen möchte – hier sind die Tourdaten für 2025:
Arena-Tour
05.03.2025 - Köln, LANXESS Arena
07.03.2025 – Göttingen, Lokhalle
08.03.2025 – Mannheim, SAP Arena
10.03.2025 – Hamburg, Barclays Arena
11.03.2025 – Dortmund, Westfalenhalle
12.03.2025 – Berlin, Uber Arena
14.03.2025 – Leipzig, Quarterback Immobilien Arena
15.03.2025 – Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle
17.03.2025 – Zürich, Hallenstadion
18.03.2025 – München, Olympiahalle
20.03.2025 – Wien, Stadthalle
23.03.2025 – Hannover, Zag Arena
Sommershows
05.07.2025 – Grömitz, Sonne, Strand & Sterne
11.07.2025 – Wiesbaden, BRITA Arena
12.07.2025 – Fulda, Domplatz
20.07.2025 – Ulm, Münsterplatz
25.07.2025 – Mosbach, Großer Elzpark
26.07.2025 – Kitzingen, Am Stadtbalkon
27.07.2025 – Salem, Schloss Salem
15.08.2025 – Rostock, IGA Park
21.08.2025 – Coburg, Schlosspark
22.08.2025 – Rheda-Wiedenbrück, Park Spektakel
26.08.2025 – Freiburg, Münsterplatz
27.08.2025 – Geldern, Waldfreibad Walbeck
29.08.2025 – Aurich, Open Air
31.08.2025 – Kamenz, Hutbergbühne
13.09.2025 – Lennestadt, Elspe Festival
Interview: Ben Foitzik
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